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Archiv 2010

 

 

 

Flickzeug fürs Nervenkostüm - Reparatur mit Stammzellen gelungen

 

 

Tagesspiegel 21.12.10:
So wie der Eidechse ein abgetrennter Schwanz nachwächst, so würden Mediziner am liebsten die abgestorbenen Nervenzellen (Neuronen) im Gehirn erneuern. Bis vor Kurzem erschien die Verwirklichung dieses Menschheitstraums unerreichbar fern. Doch nun, da im Tierversuch die Reparatur eines Nervenschadens mit gezüchteten Stammzellen glückte, ist die Vision näher gerückt.
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Petermax-Müller-Stiftung unterstützt die MHH

 

 

Informationsdienst Wissenschaft 16.12.10:
Die neu eingerichtete Petermax-Müller-Stiftung unterstützt die Parkinson-Forschung der Klinik für Neurologie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH). Mehr als 200.000 Euro jährlich schüttet die Stiftung zu diesem Zweck an die MHH aus. Das erste Forschungsprojekt startete im November 2010: Das Team um Professor Dr. Reinhard Dengler, Direktor der MHH-Klinik für Neurologie, erforscht darin neuropsychologische Probleme bei Parkinson-Patienten.
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Michael J. Fox sponsort Wiener Pharmaunternehmen

 

 

Kleine Zeitung 16.12.10:
Die Michael J. Fox Stiftung unterstützt das Wiener Biotech-Unternehmen Affiris AG bei der Entwicklung eines Impfstoffes gegen Morbus Parkinson. Die Stiftung hat einen Zuschuss in Höhe von 475.000 Dollar gewährt, damit soll die präklinische Phase des Wirkstoffes abgeschlossen werden.
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Forscher verändern erstmals Charakter von Zellen

 

 

Dnews 30.11.10:
Wissenschaftlern in den USA ist es erstmals gelungen, eine spezialisierte Körperzelle in eine andersartige Zelle zu verändern. Wie die Nachrichtenagentur Novum berichtet, hoffen die Forscher, mit dieser Technik irgendwann Herzinfarkte, Parkinson und Diabetes behandeln zu können.
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Neu entdeckter Signalweg reguliert Überleben von Neuronen

 

 

Informationsdienst Wissenschaft 18.11.10:
Der Transkriptionsfaktor Pax6 ist nicht nur an der frühen Entwicklung des Gehirns beteiligt, sondern sichert auch das Überleben bestimmter Neuronen des Riechkolbens im erwachsenen Säugetiergehirn. Das Ergebnis schafft wichtiges Grundlagenwissen für zukünftige regenerative Therapieansätze, etwa für Parkinsonpatienten.
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Parkinson: Hirnzellen im Oxidationsstress

 

 

Deutsches Ärzteblatt 11.11.10:
Der Morbus Parkinson ist das Ergebnis einer Jahrzehnte andauernden Degeneration von dopaminergen Neuronen in der Substantia nigra. Eine tierexperimentelle Studie in Nature (2010; doi: 10.1038/nature09536) bringt dies mit dem oxidativen Stress der energiehungrigen Zellen in Verbindung. Eine Therapie mit dem Kalziumantagonisten Isradipin könnte die Zellen entlasten.
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Neuartiger Hirnschrittmacher: Mehr Lebensqualität für Parkinson-Patienten

 

 

Gesundheit-Report 10.11.10:
Erstmalig wurde jetzt einem Patienten an der Universitätsklinik Köln ein neuartiger Hirnschrittmacher eingesetzt. Er verfügt nicht mehr nur über vier Kontakte für jede Hirnseite, sondern über acht. Damit kann er individueller und differenzierter eingesetzt werden, als seine Vorgänger.
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Big-Methode: Grosse Schritte, laute Worte

 

 

Märkische Allgemeine 09.11.10:
Pop-Sängerin Jennifer Rush ist der Stargast der Parkinson-Gala “Tulip 2010” am 20. November im Kongresshotel am Templiner See. Die Deutsch-Amerikanerin wird ein etwa einstündiges Konzert geben, um die Gäste zur Unterstützung einer noch neuartigen Therapie zu animieren, die zwar Erfolg versprechend ist, aber eben auch teuer.
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Neue Methode zur molekularen Diagnose von mitochondrialen Defekten etabliert

 

 

Informationsdienst Wissenschaft 08.11.10:
Krankheiten wie Parkinson und Diabetes künftig leichter zu diagnostizieren und zu therapieren - diesem Ziel ist die Wissenschaft wieder einen Schritt näher gekommen. Forscher haben durch Exom-Sequenzierung eines einzelnen Patienten einen Gendefekt identifiziert, der die Atmungskette beim Mitochondrialen Komplex I* behindert und eine Stoffwechselstörung auslöst.
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Wohin mit all den Daten?

 

 

Informationsdienst Wissenschaft 02.11.10:
Eine Datenflut rollt um den Globus: Forscher erzeugen dank neuer Methoden und Techniken eine Fülle von Computerdaten und Biobanken, die es zu erhalten gilt. Dreizehn internationale Forscher rufen dazu auf, die Nachhaltigkeit wissenschaftlicher Ergebnisse und biologischer Ressourcen nicht zu vernachlässigen.
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“Physiotherapie beim Parkinson-Syndrom”

 

 

Dieses neue Buch von Vaitiekunas, Csoti & Eggert informiert über die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse der Epidemiologie, Ätiologie, Pathophysiologie, Diagnosestellung sowie über die medikamentöse Therapie und die Tiefenhirnstimulation.Der praktische Teil gibt dem Behandler detaillierte und durch zahlreiche Illustrationen unterstützte Anleitungen zur Übungsbehandlung der vielgestaltigen Parkinsonsymptome in der Einzel- und Gruppentherapie. Informationen über praktische Hilfen für den Alltag runden das Buch ab.

 

 

 

“Pflege von Menschen mit Parkinson”

 

 

Dr. Ebersbach (Beelitz) hat ein neues Buch über die Pflege von Menschen mit Parkinson herausgegeben. Das Buch schafft Verständnis für die Probleme von Menschen mit Parkinson und vermittelt professionellen Pflegekräften ebenso wie Angehörigen praxisnahe Anleitungen. Neben der speziellen pflegerischen und medizinischen Versorgung werden auch Besonderheiten der Kommunikation, der Ernährung, der psychosozialen Situation und der aktivierenden Behandlung thematisiert.

 

 

 

Parkinson: Konsens über Tiefenhirnstimulation

 

 

Deutsches Ärzteblatt 13.10.10:
Nach Angaben des Herstellers sind seit 2002 mehr als 70.000 Patienten mit einem Gerät zur tiefen Hirnstimulation (Hirnschrittmacher) versorgt worden. Ein internationales Expertenteam hat sich im April letzten Jahres über Grundlinien für die Selektion der Patienten ausgetauscht.
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Mit Superlupe unterm Schädeldach

 

 

FAZ.Net 12.10.10:
Die molekulare Bildgebung ist das Verfahren, dem sich in den letzten Jahren der größte Wissenszuwachs über krankhafte Veränderungen des Gehirns verdankt. Mit ihr sollen sich Früherkennung und Therapie von Hirnleiden verbessern lassen.
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Erste Anzeichen im Schlaf

 

 

NZZ.Net 10.10.10:
Wer im Traum spricht oder um sich schlägt, hat ein erhöhtes Risiko, später an Parkinson und Demenz zu erkranken. Welche dieser schlechten Schläfer aber das Leiden treffen wird, war bisher nicht klar. Nun haben Forscher herausgefunden, dass sich bei manchen Betroffenen bestimmte Gehirnareale bereits längere Zeit vor Beginn der Krankheit verändern.
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Parkinson: Hirnzellen mustern Mitochondrien aus

 

 

Wissenschaft aktuell 07.10.10:
Bei Parkinson schaffen die Hirnzellen offenbar ihre Energielieferanten ab: die Mitochondrien. Verantwortlich dafür scheint eine Reihe von Genen, die alle von einem Schlüsselgen namens PGC-1alpha reguliert werden.
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Synosia präsentiert Daten einer klinischen Studie zu SYN-118

 

 

vwd-group 29.9.10:
Synosia Therapeutics gab heute erste Ergebnisse einer klinischen Studie bekannt, die zeigen, dass SYN-118 klinisch relevante Vorteile für Parkinson-Patienten bietet, ein positives Sicherheitsprofil besitzt und gut vertragen wird. Auf dem Welt-Parkinson-Kongress im schottischen Glasgow wurden die Ergebnisse einer offen etikettierten Proof-of-mechanism-Studie zu SYN-118 (CL02) vorgestellt.
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Parkinson: Protein stört Müllabfuhr in den Zellen

 

 

Spiegel online 21.9.10:
Das Zittern kommt schleichend, dann wird es heftiger. Bei Patienten mit Parkinson sterben wichtige Nervenzellen ab. Forscher haben jetzt eine entscheidende Ursache entdeckt: Offenbar ist die zelleigene Müllabfuhr gestört - giftige Abbauprodukte sammeln sich an.
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Parkinson: Gestörte Müllabfuhr in den Gehirnzellen

 

 

Focus online 20.9.10:
Die Forscher der Universität Cambridge haben herausgefunden, dass ein bestimmtes Protein die Entsorgungsmaschinerie innerhalb der Hirnzellen von Parkinson-Patienten behindert. Dadurch sammeln sich mit der Zeit giftige Abbauprodukte und defekte Bestandteile in den Zellen an.
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Immunfunktion mit Parkinson verbunden

 

 

der standard.at 21.8.10:
An der Parkinson-Krankheit ist bei manchen Patienten offenbar ein gestörtes Immunsystem beteiligt. Dies zeigte der Vergleich des Erbguts von 2.000 Betroffenen europäischer Abstammung mit dem von ähnlich vielen gesunden Menschen.
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Auf Frühsymptome von Parkinson achten

 

 

LexisNexis 20.8.10:
Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) hat wieder einmal darauf aufmerksam gemacht, dass Parkinson oft mit unspezifischen Beschwerden beginnt. Der Artikel beschreibt, worauf geachtet werden sollte. Bei frühzeitiger Diagnose und angemessener Therapie kann die Lebensqualität deutlich gefördert werden.
-> weiter zum Artikel “Auf Frühsymptome von Parkinson achten”

 

 

 

Boten aus dem Nichts

 

 

Süddeutsche 03.08.10:
Scheinmedikamente wirken nicht nur bei harmlosen Beschwerden und Befindlichkeitsstörungen. Auch Patienten mit schweren Leiden wie Parkinson können vom Placebo-Effekt profitieren. Forscher und Ärzte haben schon länger erkannt, welche hilfreichen Folgen eine positive Erwartungshaltung haben kann.
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Hirndefekt stört Bewegungssequenzen

 

 

Focus 21.07.10:
Gestörte Bewegungsabläufe sind typisch für die Parkinsonkrankheit. Kanadische Forscher haben herausgefunden, in welcher Hirnregion die Störung ausgelöst wird.
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Früherkennung kann Parkinson-Verlauf mildern

 

 

relevant - Best of Media - 16.06.10:
Rücken- und Gelenkschmerzen, Verstopfungen und Depressionen: Das sind mögliche Symptome für die Parkinson-Krankheit. An dem Zittern, mit dem sie landläufig in Verbindung gebracht werde, leiden rund drei Viertel der Patienten, sagt der Neurologe Prof. Wolfgang Jost von der Deutschen Klinik für Diagnostik in Wiesbaden. "Parkinson ist vor allem eine Alterskrankheit", ergänzt er.
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TMF begrüßt Stellungnahme des Deutschen Ethikrates zu Biobanken

 

 

Informationsdienst Wissenschaft 15.06.10:
In ihrer heutigen Sitzung hat die Arbeitsgruppe Biomaterialbanken (AG BMB) der TMF eine Kurzstellungnahme zu den Ausführungen des Deutschen Ethikrates zum Thema “Humanbiobanken für die Forschung” verabschiedet. Darin begrüßt die AG BMB einhellig, dass der Deutsche Ethikrat sich erneut ausgiebig mit den Fragestellungen rund um Biobanken für die medizinische Forschung befasst hat.
-> weiter zum Artikel “TMF begrüßt Stellungnahme des Deutschen Ethikrates zu Biobanken”

 

 

 

Parkinson: Schützt Rauchen die Nervenzellen?

 

 

Netdoktor.de 20.05.10:
Rauchen verursacht definitiv Krebs, es könnte aber auch eine Parkinson-Erkrankung verhindern. Der Wirkstoff Nikotin schütze die Gehirnzellen in bestimmten Fällen, sagen die Forscher. Nikotin wirke "neuroprotektiv" und könne so vor Parkinson schützen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Europäischen Akademie Bozen und der Mayo Klinik Rochester (USA).
-> weiter zum Artikel “Parkinson: Schützt Rauchen die Nervenzellen?”

 

 

 

Schützt Rauchen vor Parkinson?

 

 

Informationsdienst Wissenschaft 19.05.10:
Rauchen verursacht Krebs - es könnte möglicherweise jedoch auch vor einer Parkinson-Erkrankung schützen. Zu diesem Ergebnis kommen verschiedene epidemiologische Studien. Dieser Zusammenhang ist bislang noch nicht eindeutig bewiesen worden, da einige Raucher dennoch erkranken.
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Dopaminagonisten fördern Zwangsstörungen

 

 

Der Standard 16.05.10:
Spielsucht, Kaufsucht, Esssucht - bei Parkinson-Patienten steigern manche Medikamente offenbar die Neigung zu Zwangsstörungen. Die sogenannten Dopamin-Agonisten erhöhen die Häufigkeit pathologischer Verhaltensprobleme um mehr als das Doppelte, wie eine Studie zeigt.
-> weiter zum Artikel “Dopaminagonisten fördern Zwangsstörungen”

 

 

 

Zwangsstörungen unter Dopaminagonisten häufig

 

 

Ärzteblatt 11.05.10:
Spielsucht, Kaufrausch, Essattacken und ein gesteigerter Sexualtrieb sind mögliche Folgen einer Stimulation des Belohnungssystems durch Dopaminagonisten im Rahmen der Behandlung eines Morbus Parkinson. Die Prävalenz ist einer Querschnittsstudie in den zufolge häufiger als bisher angenommen.
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Spiralometrie: Parkinson-Test für zuhause

 

 

Netdoktor.de 28.04.10:
Forscher der Ruhr-Universität Bochum (RUB) einen einfachen Parkinson-Test entwickelt: Der Patient muss dabei Spiralen aufzeichnen, die am Computer ausgewertet werden und Rückschlüsse auf den Verlauf der Krankheit erlauben. In den vergangenen Jahren wurden Zehntausende solcher Spiralzeichnungen ausgewertet. In einer Studie wollen die Wissenschaftler nun den ersten Parkinson-Test für zuhause ausprobieren und suchen dafür noch 120 Patienten.
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Zeichnung zeigt Zittern - Spiralometrie: Einfacher Parkinson-Test für zu Hause

 

 

Informationsdienst Wissenschaft 27.04.10:
Das Zittern der Hände ist eines der Hauptsymptome der Parkinson-Krankheit; auch die Wirksamkeit von Medikamenten schlägt sich direkt in dieser Symptomatik nieder. Mediziner der Ruhr-Universität machen sich das zunutze: Anhand von Spiralzeichnungen, die per Computer standardisiert ausgewertet werden, können sie den Verlauf der Krankheit und die Medikamentenwirkung genau beobachten.
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Stimmtest verrät Parkinson schon im Frühstadium

 

 

scinexx 20.04.2010:
Ein von israelischen Forschern neu entwickelter Stimmtest erkennt schon kleinste krankhafte Veränderungen in der Sprache. Er könnte daher die Früherkennung von Parkinson und damit auch die Therapiechancen der Betroffenen entscheidend verbessern. Schon ein paar gesprochene Sätze reichen dem Programm, um die verräterischen Veränderungen zu identifizieren.
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Elektronische Gesundheitskarte: Online-Anbindung der Praxen wird Pflicht

 

 

Heise online 18.04.2010:
Nach einem Bericht der Ärztezeitung ist Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler der Ansicht, dass die Ärzte verpflichtet sind, den Krankenkassen mit der elektronische Gesundheitskarte (eGK) eine Online-Überprüfung der Stammdaten ihrer Versicherten zu ermöglichen. Dies habe Rösler bei einer Veranstaltung der Ärztekammer Nordrhein in Düsseldorf erklärt.
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Nervenzellen wachsen in Reih’ und Glied

 

 

Informationsdienst Wissenschaft 15.04.2010:
Um komplexe Organe wie das Gehirn oder das Nervensystem verstehen zu können, bedarf es vereinfachter Modelle. Frankfurter Hirnforscher haben sich jetzt eine originelle Möglichkeit einfallen lassen, Nervenzellen in einer Kultur geordnet wachsen zu lassen und daran grundlegende Mechanismen des Gedächtnisses zu erforschen. Sie sind so besser zugänglich für Bildgebende Verfahren, wodurch die Forscher die Dynamik der Synapsen und die Bewegung der Moleküle innerhalb der Nervenzellen sichtbar machen können.
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Schon Teenager werden auf Parkison untersucht

 

 

Welt online 12.04.2010:
Eines Tages kann man bei vielen Menschen verhindern, dass Parkinson ausbricht - davon ist der Tübinger Professor Thomas Gasser überzeugt. Mit ein paar Blutstropfen könne man künftig möglicherweise schon bei jungen Menschen ermitteln, mit welcher Wahrscheinlichkeit sie später an der Schüttellähmung erkranken.
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Die EPDA setzt sich für eine Änderung der Situation der Parkinson-Kranken
in Europa ein

 

 

APA OTS 12.04.2010:
Anlässlich des ersten europäischen Parkinson-Aktionstages kündigte die europäische Parkinson-Vereinigung EPDA (European Parkinson's Disease Association) die Durchführung einer neuen umfassenden Untersuchung zur Versorgung der Parkinson-Kranken in 36 Ländern Europas an.
-> weiter zum Artikel “Die EPDA setzt sich für eine Änderung der Situation der Parkinson-Kranken in Europa ein”

 

 

 

Wie Chaperone die Struktur von Proteinen beeinflussen

 

 

Informationsdienst Wissenschaft 09.04.2010:
Ohne Chaperone wäre kein Leben auf der Erde möglich. Denn diese Eiweiße sorgen dafür, dass andere Proteine nach ihrer Synthese in eine dreidimensionale Form gebracht werden, in der sie ihre korrekte Funktion überhaupt erst erfüllen können. Bisher war über die molekulare Struktur der Chaperone und ihre Veränderungen während der Faltung von Proteinen nur wenig bekannt.
-> weiter zum Artikel “Wandelbare Anstandsdamen - Wie Chaperone die Struktur von Proteinen beeinflussen”

 

 

 

Empfindliche Nervenzellen

 

 

Informationsdienst Wissenschaft 06.04.2010:
Bei Parkinson sind Gene, Wachstumssignale und Lebensalter am Tod von Neuronen beteiligt. Forscher konnten nun in einem neuen Tiermodell zeigen, dass erst die Kombination von drei verschiedenen Einflüssen einen Nervenzellverlust ähnlich wie bei Parkinson-Patienten hervorruft. Die Ergebnisse könnten für eine mögliche Prävention der Krankheit bei Patienten mit bestimmten Gendefekten wichtig werden.
-> weiter zum Artikel “Empfindliche Nervenzellen”

 

 

 

Biobanken und IT-Infrastruktur für medizinische Forschung

 

 

Informationsdienst Wissenschaft 31.03.2010:
"Biobanken" und "IT-Infrastruktur für die vernetzte medizinische Forschung" sind die Schwerpunktthemen des zweiten Jahreskongresses der TMF, der am 15. und 16. April 2010 in München stattfindet. Der diesjährige Kongress widmet sich damit zwei für die Forschergemeinschaft aktuell hoch relevanten Themenbereichen, zu denen die TMF umfassende Konzepte und Lösungen bereitstellt.
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Je länger jemand raucht, desto mehr sinkt sein Parkinsonrisiko

 

 

Wissenschaft aktuell 11.03.2010:
Rauchen scheint trotz aller Gesundheitsrisiken einen gewissen Schutz vor der Parkinson-Krankheit zu bieten. US-Forscher haben nun festgestellt: Ausschlaggebend ist dabei nicht, wie viel jemand raucht, sondern wie lange. Je länger jemand Raucher ist, desto geringer ist sein Risiko, an Parkinson zu erkranken, berichten sie im Fachblatt "Neurology".
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Parkinson-Risiko durch Ibuprofen vermindert?

 

 

DocCheck News 11.03.2010:
Eine vorab online veröffentlichte prospektive Analyse von Daten von mehr als 136.000 Personen, die an zwei Studien teilnahmen, deutet darauf hin, dass Menschen, die regelmässig Ibuprofen einnehmen, ein deutlich geringeres Risiko haben, an Morbus-Parkinson zu erkranken.
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Frühzeitige Diagnose dank moderner Methoden: "Von Behring-Röntgen-Stiftung"
förderte Marburger Parkinsonforschung

 

 

Informationsdienst Wissenschaft 04.03.2010:
Ein Forschungsprojekt Marburger Mediziner hat Charakteristika identifiziert, mit denen sich verschiedene Parkinson-Erkrankungen unterscheiden lassen - Voraussetzung für eine frühzeitige Diagnose.
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Wie man sich bettet, so denkt man

 

 

Infornationsdienst Wissenschaft 25.02.2010:
Wissenschaftler der Universität Leipzig und der Universität Würzburg machten unlängst eine spannende, skurril anmutende Entdeckung: Je schiefer sich ein Patient in sein Bett legt, desto schwerer könnte der Grad seiner kognitiven Beeinträchtigung sein. Wenn eine Schräglage beim Patienten festgestellt wird, kann eine Demenz oder ein Vorstadium der Demenz vorliegen; das berichtet eine Publikation im "British Medical Journal."
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Eine heisse Spur zu neuen Medikamenten: Medizinische Wirkstoffe effizient
identifizieren

 

 

Informationsdienst Wissenschaft 24.02.2010:
Die Suche nach neuen Medikamenten ist zeitaufwändig und teuer. Oft müssen hunderte von Substanzen auf ihre Bindungs-Affinität zu krankheitsrelevanten Molekülen getestet werden, um einen Wirkstoff zu identifizieren. Biophysiker der Universität München haben nun mit der "Microscale Thermophoresis" ein weltweit einmaliges Verfahren entwickelt, das potentielle Wirkstoffe deutlich schneller und zuverlässiger findet.
-> weiter zum Artikel “Eine heisse Spur zu neuen Medikamenten: Medizinische Wirkstoffe effizient identifizieren”

 

 

 

Neuroradiologie: Was das ruhende Gehirn erzählt

 

 

Die Presse.com 22.02.2010:
Ein neuer Forschungsanlauf zielt auf die Verbindung von Hirnregionen. Forscher erhoffen sich detailliertere Befunde von höher auflösender fMRI und gezielten Vergleichen etwa zwischen einem gesunden Gehirn und einem mit Parkinson.
-> weiter zum Artikel “Neuroradiologie: Was das ruhende Gehirn erzählt”

 

 

 

Parkinson geht durch den Magen

 

 

Ärztezeitung 05.02.2010:
Erstmals konnte in einem Tiermodell mithilfe eines Pestizides der natürliche Verlauf der Parkinson-Krankheit nachgeahmt werden. Das lässt darauf schließen, dass die Krankheit im Darm beginnt, ausgelöst durch toxische Substanzen oder Pathogene.
-> weiter zum Artikel “Parkinson geht durch den Magen”

 

 

 

Industriereiniger steigert Parkinson-Risiko

 

 

Heilpraxisnet.de 05.02.2010:
Laut einer aktuellen Studie können Industriereiniger das Risiko an der Hirnkrankheit "Parkinson" zu erkranken, drastisch erhöhen. Sehr häufig wird der Stoff Trichlorethen (TCE) in Industriereinigern verwendet. Die Wissenschaftler kamen anhand einer Studie zu dem Ergebnis, das der Stoff TCE höchst wahrscheinlich das Parkinson-Risiko um das Fünffache erhöht.
-> weiter zum Artikel “Industriereiniger steigert Parkinson-Risiko”

 

 

 

Nervenzellen achten auf ihre Nachbarn

 

 

Informationsdienst Wissenschaft 05.02.2010:
Wissenschaftler entwickeln ein mathematisches Modell, das erklärt, wie Nervenzellen ihre Aktivität aufeinander abstimmen.
-> weiter zum Artikel “Nervenzellen achten auf ihre Nachbarn”

 

 

 

Parkinson: Duell im Labor

 

 

Doc Check News 03.02.2010:
Wissenschaftler konnten zeigen, dass wir uns schneller bewegen, wenn wir auf Geschehnisse unserer Umwelt reagieren, als wenn wir die Handlung selber herbeiführen. Die Idee könnte uns helfen, Strategien für Parkinsonpatienten zu entwickeln.
-> weiter zum Artikel “Parkinson: Duell im Labor”

 

 

 

Stammzellen: Rettung durch Kommunikation

 

 

Spektrum 03.02.2010:
Stammzellen könnten eines Tages Hirnkrankheiten wie Alzheimer oder Parkinson stoppen und sogar heilen - so die Hoffnung vieler Hirnforscher. Wie eingeschleuste Stammzellen im Gehirn auf die kranken Nervenzellen wirken, hat jetzt ein internationales Forscherteam herausgefunden.
-> weiter zum Artikel “Stammzellen: Rettung durch Kommunikation”

 

 

 

Parkinson: Sprechweise der Betroffenen führt zu Ausgrenzung

 

 

Global Press 03.02.2010:
Die Ursache für die soziale Ausgrenzung vieler Parkinson-Patienten ist offenbar ihre krankheitsbedingte Sprechweise. Weil ihre Bewegungsfähigkeit im gesamten Körper eingeschränkt ist, erscheint ihre Sprache oft unfreundlich und desinteressiert, was auf andere Menschen negativ wirkt.
-> weiter zum Artikel “Parkinson: Sprechweise der Betroffenen führt zu Ausgrenzung”

 

 

 

“Wir waren verblüfft, wie schnell das funktioniert”

 

 

Der Tagesspiegel 03.02.2010:
Marius Wernig von der Stanford-Universität verwandelt Hautzellen in Nerven - ohne den Umweg über embryonale Stammzellen - Interview.
-> weiter zum Artikel “Wir waren verblüfft, wie schnell das funktioniert”

 

 

 

Forscher entschlüsseln den Rhythmus der Erinnerung

 

 

Informationsdienst Wissenschaft 28.01.10:
Das menschliche Gehirn verfügt augenscheinlich über eine Art Metronom, das die Vorgänge im Kurzzeitgedächtnis koordiniert. Die Ergebnisse zeigen auch, dass eine Struktur im Schläfenlappen für das Kurzzeitgedächtnis eine wichtigere Rolle spielen könnte, als bislang oft gedacht.
-> weiter zum Artikel “Forscher entschlüsseln den Rhythmus der Erinnerung”

 

 

 

Im Bündel aggressiv

 

 

Scienceticker.info 26.01.10:
Ein kleines Eiweiß könnte dazu beitragen, dass bei manchen Menschen der Blutzucker aus dem Ruder läuft. Diese Ansicht stützen neue Untersuchungen amerikanischer Mediziner. Bevor es von insulinproduzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse ausgeschüttet wird, bildet das Protein Bündel, die offenbar das zelluläre Membransystem angreifen.
-> weiter zum Artikel “Im Bündel aggressiv”

 

 

 

Neue Erkenntnisse zur Entstehung der Parkinson-Erkrankung

 

 

Informationsdienst Wissenschaft 25.01.10:
In einer Studie, die im Rahmen des Nationalen Genomforschungsnetzes (NGFN) durchgeführt wurde, zeigen Wissenschaftler erstmals, dass die beiden Parkinson-assoziierten Proteine PINK1 und Parkin gemeinsam die Entsorgung geschädigter Mitochondrien steuern und wie sie das tun. Die Vermutung: Eine Störung dieses Entsorgungsmechanismus könnte entscheidend an der Entstehung der Parkinson-Erkrankung beteiligt sein.
-> weiter zum Artikel “Neue Erkenntnisse zur Entstehung der Parkinson-Erkrankung”

 

 

 

WHO und FAO diskutieren erstmals Gesundheitsrisiken für Konsumenten
von Delfin- und Walfleisch

 

 

europaticker 25.01.10:
Vom 25. bis 29. Januar beraten Experten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Welternährungsorganisation (FAO) über die Giftstoffbelastung von Fischprodukten - erstmals auch von Delphin- und Walfleisch. "Menschen, die regelmässig Wal- und Delphinfleisch essen, haben ein hohes Risiko, an Immunschwächen, Parkinson, Gedächtnis- und Sprachstörungen zu erkranken".
-> weiter zum Artikel “WHO und FAO diskutieren erstmals Gesundheitsrisiken für Konsumenten von Delfin- und Walfleisch”

 

 

 

Comeback der Genschrauber

 

 

Doc Check 22.01.10:
Zum ersten Mal ist es französischen Medizinern gelungen, die Erbkrankheit Adrenoleukodystrophie (ALD) mithilfe einer Gentherapie zu behandeln. Das Fortschreiten der seltenen Erbpathologie ALD (Adrenoleukodystrophie) konnte bei zwei Kindern durch die Transplantation eigener, genetisch modifizierter Knochenmark-Stammzellen aufgehalten werden. Steht damit endlich der Durchbruch der neuen Therapierichtung bevor?
-> weiter zum Artikel “Comeback der Genschrauber”

 

 

 

Wie Hirnzellen mit Rechenregeln umgehen

 

 

Informationsdienst Wissenschaft 18.01.10:
Neurobiologen der Universität Tübingen konnten erstmals zeigen, wie Gehirnzellen einfache mathematische Regeln verarbeiten. Die Arbeit wird in der Fachzeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America (PNAS) online vorab veröffentlicht.
-> weiter zum Artikel “Wie Hirnzellen mit Rechenregeln umgehen”

 

 

 

Erblicher Risikofaktor für Parkinson identifiziert: Genvariante wirkt sich auf
Vitamin B6-Stoffwechsel aus

 

 

Kompetenznetze Deutschland 14.01.10:
Ein internationales Team von Ärzten und Humangenetikern hat einen neuen genetischen Risikofaktor für Morbus Parkinson identifiziert.
-> weiter zum Artikel “Erheblicher Risikofaktor für Parkinson identifiziert: Genvariante wirkt sich auf Vitamin B6-Stoffwechsel aus”

 

 

 

Tiefe Hirnstimulation lindert schwere Depression

 

 

Deutsches Ärzteblatt 11.01.10:
Ein sogenannter Hirnschrittmacher, der ein winzig kleines Faserbündel im Zwischenhirn stimuliert, hat eine ältere Patientin von ihren zuvor therapierefraktären Depressionen befreit. In Biological Psychiatry kündigen Neurochirurgen vom Zentralinstituts für Seelische Gesundheit (ZI) in Mannheim jetzt eine klinische Studie an.
-> weiter zum Artikel “Tiefe Hirnstimulation lindert schwere Depression”

 

 

 

Erblicher Risikofaktor für Parkinson identifiziert: Genvariante wirkt sich auf
Vitamin B6-Stoffwechsel aus

 

 

Informationsdienst Wissenschaft 11.01.10:
Ein internationales Team von Ärzten und Humangenetikern hat einen neuen genetischen Risikofaktor für Morbus Parkinson identifiziert. Die genomweite Expressions- und Assoziationsstudie bestätigt zudem, dass Vitamin B6-Status und -Stoffwechsel einen weitreichenden Einfluss sowohl auf das Krankheitsrisiko wie auch die Therapie der Erkrankung haben.
-> weiter zum Artikel “Erblicher Risikofaktor für Parkinson identifiziert: Genvariante wirkt sich auf Vitamin B6-Stoffwechsel aus”

 

 

 

Genomweite Assoziationsstudien - Forschungsansatz mit Erfolgsgarantie

 

 

Informationsdienst Wissenschaft 10.01.10:
Eine erfolgversprechende Methode hält weltweit Einzug in die Labore der Humangenetiker und genetischen Epidemiologen: In genomweiten Assoziationsstudien identifizieren sie Gene, die das Risiko für Volkskrankheiten erhöhen.
-> weiter zum Artikel “Genomweite Assoziationsstudien - Forschungsansatz mit Erfolgsgarantie”

 

 

 

Tiefe Hirnstimulation bei schwer depressiver Patientin erfolgreich

 

 

Informationsdienst Wissenschaft 08.01.10:
Neurochirurgen des Universitätsklinikums Heidelberg haben weltweit erstmals eine Patientin, die an einer schweren Depression litt, erfolgreich durch die Stimulation der sogenannten Habenula, einer winzigen Nervenstruktur im Gehirn, behandelt. Der 64 Jahre alten Frau, die seit ihrem 18. Lebensjahr erkrankt ist, konnte zuvor weder durch Medikamente noch durch Elektrokrampftherapie geholfen werden.
-> weiter zum Artikel “Tiefe Hirnstimulation bei schwer depressiver Patientin erfolgreich”

 

 

 

Parkinson-Selbsthilfe hat "Schneckenhaus" verkauft

 

 

Kreis-Anzeiger Wetterau 08.01.10:
Das "Schneckenhaus" in Staden gibt es in seiner bisherigen Form nicht mehr: Die Initiatoren des Patientenprojekts haben die Immobilie, die als Beratungs-, Informations- und Wohnstätte diente, an die Behindertenhilfe Wetterau verkauft.
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Muskel: Rund-um-die-Uhr-Wartung seit frühester Kindheit

 

 

Informationsdienst Wissenschaft 07.01.10:
In unseren Muskeln geht es zu wie auf Deutschlands Autobahnen: Sie werden ständig ausgebessert. Zu diesem Schluss kommen Forscher der Universität Bonn in einer aktuellen Studie. Darin beschreiben sie einen Mechanismus, über den der Körper rund um die Uhr defekte Muskelbestandteile entsorgt.
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Botenstoff Dopamin: Rezeptorprotein PDE8B fehlt bei ADSD-Kranken

 

 

Informationsdienst Wissenschaft 07.01.10:
Neue Erkenntnisse über die Funktionsweise von Dopamin im Gehirn verspricht ein Forschungsergebnis, das heute in der einschlägigen Fachpresse erschien: Wissenschaftler der Kieler Universität fanden die genetische Ursache der Bewegungsstörung ADSD heraus, einer erblichen Degeneration der Basalganglien.
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Tiefe Hirnstimulation: Schrittmacher im Schädel

 

 

Pharmazeutische Zeitung online 02.01.10:
Um die 50.000 Menschen auf der Welt bekamen inzwischen Elektroden tief in ihren Kopf implantiert. Meist dienen diese Hirnschrittmacher zur Behandlung von Morbus Parkinson oder anderen Bewegungsstörungen. Doch auch ihr Einsatz in der Psychiatrie wird derzeit erforscht.
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