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Ecstasy: Partydroge als Anti-Parkinsonmittel?

 

 

Gesundheit-heute.at 11.08.2012:
Ecstasy wird vorwiegend mit Ravekultur in Verbindung gebracht. Doch kann die illegale Droge, die Menschen zum Tanzen motiviert, tatsächlich in einem Medikament Verwendung finden, das die unkontrollierten Bewegungen bei Parkinson-Patienten verhindert? Ein Forscherteam aus Australien ist der Meinung, dass das möglich ist.
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Koffein lindert Symptome

 

 

Ärzte-Zeitung 07.08.2012:
Parkinson-Kranke müssen offenbar nicht befürchten, dass koffeinhaltige Getränke den Tremor verstärken. Mehr noch: Das Symptom wird durch Koffein sogar teilweise gebessert, hat eine Studie ergeben.
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Anatomie und Hirnströme auf einen Blick

 

 

Informationsdienst Wissenschaft 30.07.2012:
Wissenschaftler der PTB haben erfolgreich einen Messaufbau getestet, der es in Zukunft ermöglichen könnte, die Anatomie des Hirns und die dort auftretenden Gehirnströme gleichzeitig darzustellen. Das dabei eingesetzte Magnetresonanz-Bildgebungsverfahren (MRT) arbeitet mit sehr kleinen Feldstärken.
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Grazer Forscher entdeckten Schlüsselmechanismus bei der Entstehung neuro-
degenerativer Krankheiten

 

 

innovations report 27.07.2012:
Die Grazer Forscher konnten erstmals im Detail beobachten, wie eine Wechselwirkung mit einem Protein namens SERF zum krankhaften Zusammenklumpen bestimmter Proteine führt, die dadurch ihre Aufgaben in der Zelle nicht mehr korrekt erfüllen können.
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Parkinson: Neuer Antikörper entdeckt

 

 

DocCheck News 24.07.2012:
Erkrankungen wie Morbus Parkinson liegen krankhafte Proteinveränderungen zugrunde. Bei der derzeit unheilbaren Krankheit verändert sich das Protein Alpha-Synuclein und wird pathologisch. Forscher haben nun einen Antikörper entdeckt, der Abhilfe schaffen könnte.
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Schwere Grippe erhöht Risiko für Morbus Parkinson

 

 

aerzteblatt.de 23.07.2012:
Wenn Patienten eine schwere Grippe überstanden haben, sind sie später einem im Vergleich zur gesunden Bevölkerung doppelt so hohen Risiko ausgesetzt, einen Morbus Parkinson zu entwickeln. Gegenteilig wirken sich offenbar Masern im Kindesalter aus, die das Parkinson-Risiko minimieren. Das geht aus einer neuen Studie der University of British Columbia hervor, die die Autoren im Fachjournal Movement Disorders publiziert haben.
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COMPAGNO - Entwicklung eines personalisierten Begleiters für Mobilität bis ins
hohe Alter

 

 

Informationsdienst Wissenschaft 18.07.2012
Im Projekt COMPAGNO wird ein Personalisierter Begleiter entwickelt, der es mobilitätseingeschränkten Personen ermöglichen soll, angstfrei, zuverlässig, bequem und selbständig reisen zu können. Durch eine Kombination aus technischen Assistenzsystemen, der Organisation professioneller und ehrenamtlicher Dienstleister und einem nutzergerechten Zuschnitt dieser Dienste für die gesamte Mobilitätskette wird der komplette Reiseweg vom Ausgangspunkt bis zum Zielort abgedeckt.
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Neue Einblicke in die genetische Architektur der Parkinson-Krankheit

 

 

Informationsdienst Wissenschaft 16.07.2012
Wissenschaftler haben in einer internationalen Studie die Bedeutung neuer genetischer Risiko-Faktoren für die Parkinson-Krankheit in verschiedenen Bevölkerungsgruppen nachgewiesen. Erstmals belegt die Studie als eine der bisher größten genetischen Untersuchungen zur Parkinson-Krankheit die Bedeutung von Risiko-Genen für die Krankheitsentstehung nicht nur für die Bewohner der westlichen Hemisphäre, sondern auch für die Bevölkerung im asiatisch-pazifischen Bereich
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Neues vom Kleinhirn: Wissenschaftler der Saar-Uni weisen erstmals Funktion
von Zellen nach

 

 

Informationsdienst Wissenschaft 05.07.2012
Lange ging die Wissenschaft davon aus, dass im Gehirn nur die Nervenzellen an der Informationsübertragung beteiligt sind. Andere Zellen, die Gliazellen, sah man lediglich als Stützzellen an. Erstmals konnten Wissenschaftler jetzt zeigen, dass die sogenannten Bergmann Gliazellen sehr wohl an physiologischen Verarbeitungsprozessen des Kleinhirns beteiligt sind.
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Früh-Symptome des Parkinson Jahre vor der Diagnose bemerkbar

 

 

aerzteblatt.de 05.07.2012:
Ärzte könnten ein Parkinson-Syndrom in Zukunft nicht erst an motorischen Symptomen diagnostizieren, sondern schon mehrere Jahre davor erkennen. Wie eine neue Studie im Journal of Parkinson`s Disease beschreibt, beginnen Einschränkungen, die einem Morbus Parkinson vorausgehen, bei Männern etwa drei und bei Frauen mehr als sieben Jahre vorher.
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Parkinson-Früherkennung durch Hirnultraschall

 

 

Der Standard 29.06.2012:
Sonografiescreening von Risikogruppen soll Erkrankung zeigen, bevor Symptome auftreten: Mithilfe einer Ultraschalluntersuchung des Gehirns, der sogenannten transkraniellen Sonografie, können Mediziner die Erkrankung erkennen, bevor Patienten Bewegungsstörungen und das typische Händezittern zeigen. Ziel der Forschung ist es, den Krankheitsverlauf künftig in frühen Stadien medikamentös zu bremsen.
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Parkinson und die Inspekteure der Nervenzellen

 

 

Innovations report 29.06.2012:
Zwischen der Parkinson-Krankheit und dem Enzym “Pink1” wird schon seit Längerem ein Zusammenhang vermutet. Biochemiker der Universität Bonn haben nun mit ihren Kollegen von der Columbia University in New York (USA) die Ursachen entschlüsselt. “Pink1” fungiert als eine Art Kontrolleur, der die Kraftwerke in den Nervenzellen prüft.
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Das Schicksal von Stammzellen in die Hand nehmen: RUB-Forscher erzeugen
unreife Nervenzellen

 

 

Informationsdienst Wissenschaft 28.06.2012:
RUB-Biologen haben gezielt Stammzellen aus dem Rückenmark von Mäusen in unreife Nervenzellen umgewandelt. Das gelang, indem sie die Zellumgebung, extrazelluläre Matrix genannt, durch die Substanz Natriumchlorat veränderten. Vorläuferzellen pharmakologisch so zu beeinflussen, dass sie sich in einen bestimmten Typ verwandeln, könnte zukünftig bei Zellersatztherapien helfen.
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Parkinson lässt sich durch Telefonat erkennen

 

 

Lifestyle 27.06.2012:
Ein kurzes Telefonat könnte in Zukunft eine frühere Parkinson-Diagnose ermöglichen. US-Forscher haben auf der TedGlobal-Konferenz in Edinburgh gezeigt, dass sich eine mögliche Parkinson-Erkrankung per Stimmanalyse am Telefon feststellen lässt.
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Gefährliche Träume

 

 

Ärzte Zeitung 22.06.2012:
Sie strampeln, schreien, schlagen um sich - und schlafen trotzdem felsenfest: Patienten mit REM-Schlaf-Verhaltensstörungen leben buchstäblich ihre Träume. Dabei verletzen sie nicht selten sich oder den Bettgenossen. Und häufig deuten die schlagkräftigen Träume auch auf eine ernste Erkrankung hin.
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DaTSCAN SPECT-Bildgebung unterstützt Diagnose und Behandlung von Patienten
mit klinisch unklarem Parkinson-Syndrom

 

 

bet-at-home.com 21.06.2012:
GE Healthcare hat heute die Ergebnisse einer randomisierten, kontrollierten Studie zur Bestimmung der Effizienz der DaTSCAN (Loflupan I 123 Injektion) SPECT bei einer Gruppe von erwachsenen Patienten mit klinisch unklarem Parkinson-Syndrom im Rahmen einer 1-Jahres-Follow-up-Studie vorgestellt.
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Gegen Parkinson wird jetzt geimpft

 

 

Ärzte Zeitung online 19.06.2012:
In Wien erhalten erstmals Parkinsonpatienten einen Impfstoff, der nicht nur die Symptome lindern, sondern den Krankheitsprozess bremsen soll. Anders als in früheren Versuchen richtet sich die neue Vakzine gegen Ablagerungen in den Lewy-Körperchen.
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Beweglichkeit: Computerspiele schützen Senioren vor Stürzen

 

 

Spiegel online 13.06.2012:
85-Jährige tanzen vor dem Bildschirm zu Jazz-Songs, Altenheimbewohner lenken Kugeln durch virtuelle Labyrinthe: Computerspiele sollen helfen, Stürze im Alter zu verhindern. Aber hat Zocken an der Konsole wirklich das Zeug zur Therapie?
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Heilen mit Stammzellen: Auf ein Neues

 

 

Ärzte Zeitung online 12.06.2012:
Parkinson, MS oder Schlaganfall - bisher war der Erfolg mit Stammzelltherapien eher bescheiden. Doch Europas Neurologen scheinen aus ihren Fehler gelernt zu haben - und glauben fest an eine Zukunft des Zellersatzes.
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Schreie und heftige Bewegungen im Schlaf könnten Anzeichen für Parkinson sein

 

 

Naturheilkunde und Naturheilverfahren Fachverband 11.06.2012:
Schreie im Schlaf als Hinweis auf eine bevorstehende Parkinson-Erkrankung? Auf dem Europäischen Neurologenkongress (ENS) in Prag berichten Experten über die neuesten Erkenntnisse aus dem Bereich der Parkinson-Forschung.
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Biotech-Unternehmen testet Parkinson-Impfung

 

 

relevant 05.06.2012:
Das Wiener Biotech-Unternehmen Affiris testet eine Parkinson-Impfung weltweit erstmals an Patienten. Der als PD01A bezeichnete Wirkstoff richtet sich gegen ein für die Erkrankung als verantwortlich angesehenes Protein namens alpha-Synuklein. Es handelt sich um eine Studie der Phase I auf Sicherheit und Verträglichkeit mit bis zu 32 Patienten.
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Vitamin K2: Hoffnung für Parkinson-Patienten?

 

 

pressetext 02.06.2012:
Mit Hilfe von Vitamin K2 hat ein Team aus belgischen und US-amerikanischen Neurowissenschaftlern bei Fliegen einen Gendefekt geheilt, der sonst zu Parkinson führt. Fachkollegen warnen allerdings vor vorschnellen Schlüssen auf Parkinson. "Es gibt keinen kausalen Zusammenhang zwischen Vitamin K und Parkinson. Bisher ist die Studienlage dazu noch unzureichend", warnt Wolfgang Oertel, Sprecher des Kompetenznetz Parkinson,
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Neues Forschungsprojekt soll Risiken bei Arzneimitteltherapien verringern

 

 

innovations report 21.05.2012:
Immer mehr ältere Menschen leiden unter neurodegenerativen Erkrankungen wie Parkinson und Alzheimer: Bis voraussichtlich 2050 wird sich die Zahl der Demenz-Patienten in Deutschland von heute 1,3 auf rund 2,6 Millionen verdoppeln. Entsprechend steigt der Arzneimittelverbrauch in diesem Bereich. Ein neues beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) angesiedeltes Forschungsprojekt stellt deshalb jetzt die Sicherheit der Arzneimitteltherapie bei älteren Patienten in den Mittelpunkt.
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Parkinson? Schau mir in die Augen

 

 

Ärzte Zeitung 15.05.2012:
Augenzittern zur Diagnose: US-Forscher haben jetzt herausgefunden, dass eine spezielle Form des Zitterns sich womöglich zur Parkinson-Frühdiagnose eignet.
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Parkinson gilt in Frankreich als Berufskrankheit

 

 

Focus online 11.05.2012:
Die französische Regierung anerkennt Parkinson als durch Pestizide verursachte mögliche Berufskrankheit von Landwirten. Dennoch dürfen nicht alle betroffenen Bauern auf Schadensersatz hoffen.
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“Pille mit eingebautem GPS”

 

 

Welt online 08.05.2012:
Wissenschaftler des Bonner Life-Science-Inkubators (LSI) haben winzige Kapseln aus Proteinen entwickelt, die die Blut-Hirn-Schranke überwinden können. Dies eröffnet neue Therapien.
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Intelligenter Hirnschrittmacher optimiert Parkinson-Therapie

 

 

aerzteblatt.de 07.05.2012:
Die Therapie mit einem Hirnschrittmacher ist für viele Parkinson-Patienten hilfreich, oft jedoch auch mit Nebenwirkungen verbunden. In dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekt DBS SMART soll ein neuartiger implantierbarer Schrittmacher für die klinische Forschung entwickelt werden, der die Symptome deutlich schonender und dauerhafter unterdrückt.
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Mittel gegen Alzheimer und Parkinson in Arbeit

 

 

innovations report 07.05.2012:
Die verlockende Aussicht, eine Reihe von Gehirnerkrankungen wie Alzheimer und Parkinson mit einem Medikament zu behandeln, haben Wissenschaftler der University of Leicester in Aussicht gestellt. In der in Nature veröffentlichten Studie verhinderten sie, dass bei Mäusen mit einer Prionen-Erkrankung Gehirnzellen absterben.
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Diabetes steigert das Parkinson-Risiko

 

 

Ärzte Zeitung 07.05.2012:
Die Gefahr, an Parkinson zu erkranken, ist für Diabetiker um 60 Prozent höher als für Menschen ohne die Stoffwechselkrankheit. Aber nicht beide Geschlechter sind gleichstark betroffen.
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Hoffnung auf die “Alleskönner”-Zellen

 

 

Deutschlandradio 25.04.2012:
Die sogenannten induzierten pluripotenten Stammzellen (iPS) könnten von erwachsenen Menschen entnommen und in der Forschung in "Alleskönner-Zellen" umgewandelt werden, erklärt Hans Schöler vom Max-Planck-Institut in diesem Interview. Damit erhofft man sich in Zukunft zum Beispiel Hilfe für Parkinson-Patienten.
-> weiter zum Artikel “Hoffnung auf die Alleskönner-Zellen”

 

 

 

Studie zeigt neue Details der Bildung von Amyloid-Plaques

 

 

Innovationsreport 20.04.2012:
Alzheimer, Parkinson, Creutzfeld-Jakob - bei allen diesen Krankheiten lassen sich auffällig viele wasserunlösliche Proteinablagerungen, sogenannte Amyloid-Plaques, an Stelle gesunder Zellen beobachten. Einem Team von Wissenschaftlern ist es nun gelungen, das Entstehen von Amyloid-Plaques genauer zu untersuchen.
-> weiter zum Artikel “Studie zeigt neue Details der Bildung von Amyloid-Plaques”

 

 

 

Wie sich die Lebenszufriedenheit im Alter steigern lässt

 

 

Informationsdienst Wissenschaft 19.04.2012:
Spätestens wenn das Berufsleben hinter einem liegt, bleibt Zeit, das Alter zu genießen. In einer Studie wurde nun herausgefunden, welche Faktoren die emotionale Gesundheit im Alter beeinflussen und möglicherweise vor Altersdepressionen schützen können
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Größte Studie soll Heilung für Parkinson finden - Patientendaten werden
Experten international zur Verfügung gestellt

 

 

Pressetext 17.04.2012:
An der University of Glasgow startet die derzeit weltgrößte Studie zur Erforschung der Ursachen von Parkinson. Die Forscher hoffen bessere Möglichkeiten der Diagnose und Behandlung zu finden. Dafür werden derzeit in England 3.000 Patienten und ihre Geschwister gesucht.
-> weiter zum Artikel “Größte Studie soll Heilung für Parkinson finden”

 

 

 

Ulmer Forscher entwickelt Parkinson-App

 

 

Südwest Presse 17.04.2012:
An der Hochschule Ulm haben Wissenschaftler eine Applikation zur besseren Therapiekontrolle von Parkinson erfunden. Das System hat sogar schon einen landesweiten Ideenwettbewerb gewonnen.
-> weiter zum Artikel “Ulmer Forscher entwickeln Parkinson-App”

 

 

 

Hoffnung aus Tabak - Experten stellen neue Erkenntnisse der Parkinson-
Forschung vor

 

 

Badische Zeitung 16.04.2012:
Früherkennung, Symptomatik und Therapiemöglichkeiten bei Morbus Parkinson: Diese Themen standen im Mittelpunkt des vierten "Freiburger Forums Bewegungsstörungen".
-> weiter zum Artikel “Hoffnung aus Tabak - Experten stellen neue Erkenntnisse der Parkinson-Forschung vor”

 

 

 

Depression: Hirnschrittmacher zeigt langfristig Wirkung

 

 

Ärzteblatt 04.04.2012:
Die tiefe Hirnstimulation bietet ausgewählten Patienten mit schwerster therapie­refraktärer Depression möglicherweise eine langfristige Linderung ihrer Beschwerden. Dies zeigen neue Studienergebnisse in Neuropsychopharmacology (2012; doi: 10.1038/npp.2012.44).
-> weiter zum Artikel: “Depression: Hirnschrittmacher zeigt langfristig Wirkung”

 

 

 

Diagnose Parkinson! Was tun? - “Neurologie direkt” klärt Patienten über
Therapiemöglichkeiten auf

 

 

Informationsdienst Wissenschaft 29.03.2012:
Am 11. April ist Welt-Parkinson-Tag, der Auftakt zu zahlreichen Informationsveranstaltungen für Menschen mit der Parkinson-Erkrankung und ihre Angehörigen. Im Mittelpunkt der von Neurologen und Nervenärzten ins Leben gerufene Initiative “Neurologie direkt” stehen die fachkundige Beratung und Aufklärung zu allen Aspekten der Parkinson-Krankheit.
-> weiter zum Artikel “Diagnose Parkinson! Was tun? “Neurologie direkt” klärt Patienten über Therapiemöglichkeiten auf”

 

 

 

Geruchsforschung: Leuchtende Nase

 

 

DocCheck News 27.03.2012:
Kürzlich haben Forscher herausgefunden, dass die Nase beim Riechen förmlich zu Leuchten beginnt. Ihre neu entwickelte Methode könnte zudem langfristig hilfreich bei der Diagnose von Alzheimer oder Parkinson sein.
-> weiter zum Artikel “Geruchsforschung: Leuchtende Nase”

 

 

 

Forscher überwinden Blut-Hirn-Schranke mit “GPS-Pille”

 

 

Scinexx 27.3.2012:
Wissenschaftler haben eine Medikamenten-Fähre entwickelt, die Wirkstoffe von der Blutbahn gezielt ins Gehirn befördert. Die synthetischen Proteinkapseln des Transportsystems überwinden dabei auch die natürliche Blut-Hirn-Schranke, die das Gehirn üblicherweise vor einer medikamentösen Behandlung abschottet. Das Verfahren eröffnet neue Perspektiven für die Therapie von Gehirnerkrankungen des Menschen.
-> weiter zum Artikel “Forscher überwinden Blut-Hirn-Schranke mit GPS-Pille”

 

 

 

Zaubern mit Zellen

 

 

Frankfurter Rundschau 23.3.2012:
Aus Haut können neue Nervenstammzellen gebildet werden - ein Cocktail aus vier Faktoren macht das nun möglich und rückt neue Therapien näher.
-> weiter zum Artikel “Zaubern mit Zellen”

 

 

 

Körperstammzellen erstmals direkt aus Hautzellen erzeugt

 

 

Informationsdienst Wissenschaft 22.3.2012:
Wissenschaftler haben weltweit erstmalig Körperstammzellen aus ausdifferenzierten Körperzellen gewonnen. Die Arbeitsgruppe setzte dafür Hautzellen ein. Mit einer spezifischen Kombination aus Wachstumsfaktoren und unter entsprechenden Kulturbedingungen entwickelten sich die von Mäusen gewonnenen Hautzellen direkt zu neuronalen Körperstammzellen.
-> weiter zum Artikel “Körperstammzellen erstmals direkt aus Hautzellen erzeugt”

 

 

 

Neue Datenbank hilft bei Entdeckung eines neuen Risikogens für Parkinson

 

 

Max-Planck-Gesellschaft 16.3.2012:
Forscher des Max-Planck-Instituts für molekulare Genetik entwickeln Online-Datenbank für genetische Daten bei der Parkinson-Krankheit - und identifizieren ein neues Risikogen, das bisher noch nicht mit der Parkinson-Krankheit in Verbindung gebracht worden war.
-> weiter zum Artikel “Neue Datenbank hilft bei der Entdeckung eines neuen Risikogens für Parkinson”

 

 

 

Schützen Statine auch vor Parkinson?

 

 

Ärzte-Zeitung 15.3.2012:
Statine senken das Cholesterin und beugen Herzerkrankungen vor. Doch können sie womöglich noch viel mehr? Jetzt hat eine Studie eine neue Wirksamkeit aufgezeigt: Demnach sollen Statine auch vor Parkinson schützen.
-> weiter zum Artikel “Schützen Statine auch vor Parkinson?”

 

 

 

Mediziner wagen Gehirnoperationen an wachen Patienten - Risiko Neuroimplantate

 

 

Spiegel online 11.3.2012:
Moderne Technologie erlaubt Eingriffe direkt im Gehirn, Parkinson-Patienten und Depressive werden immer öfter operiert. Doch viele werden nicht geheilt, nur die Symptome unterdrückt - gravierende Nebenwirkungen können die Folge sein.
-> weiter zum Artikel “Mediziner wagen Gehirnoperationen am wachen Patienten”

 

 

 

Parkinson: Tai Chi nutzt Betroffenen mehr als Krafttraining

 

 

Mindener Tageblatt 9.3.2012:
Tai Chi als begleitende Therapie für Parkinson-Kranke ist offenbar wirksamer als bisher angenommen und hilft besser als ein physiotherapeutisches Krafttraining.
-> weiter zum Artikel “Parkinson: Tai Chi nutzt Betroffenen mehr als Krafttraining”

 

 

 

DGKN-Kongress: Neurophysiologen diskutieren mit Ethikern über Neuroethik

 

 

Informationsdienst Wissenschaft 8.3.2012:
Mit Eingriffen in das Gehirn manipulieren Neurophysiologen Fähigkeiten ihrer Patienten. So unterdrücken im Gehirn implantierte Elektroden bei Menschen mit Parkinson gezielt die Nervenzellen, die zu den typischen Bewegungsstörungen führen. Ob die sogenannte Tiefe Hirnstimulation dabei auch die Identität der Betroffenen verändert, ist bisher wenig erforscht.
-> weiter zum Artikel “Neurophysiologen diskutieren mit Ethikern über Neuroethik”

 

 

 

Verschiedene Hirnkrankheiten - gleiche Ursache?

 

 

Deutschlandfunk 28.2.12:
Alzheimer, Parkinson und die Muskellähmung ALS haben unterschiedliche Symptome. Aber hinter dieser Vielfalt könnte sich ein einheitlicher Krankheitsmechanismus verbergen: eine Art infektiöse Verklumpung von Eiweißen. Wenn das stimmt, ergeben sich neue Therapiestrategien, aber auch neue Risiken.
-> weiter zum Artikel “Verschiedene Hirnkrankheiten - gleiche Ursache?”

 

 

 

DGKN-Kongress: Hirnschrittmacher verbessert Symptome schwerer Zwangs-
störungen

 

 

innovations report 28.2.12:
Etwa bei jedem vierten Patienten mit Zwangsstörungen versagen herkömmliche Therapien mit Medikamenten oder Verhaltenstherapien. Diesen Menschen könnte in Zukunft die Tiefe Hirnstimulation helfen. Dabei stimuliert ein Hirnschrittmacher bestimmte Hirnareale durch elektrische Impulse.
-> weiter zum Artikel “DGKN-Kongress: Hirnschrittmacher verbessert Symptome schwerer Zwangsstörungen”

 

 

 

Interview: Umweltgifte fördern Morbus Parkinson

 

 

Ärzte-Zeitung 28.2.12:
Eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen in Deutschland ist das idiopathische Parkinsonsyndrom. Interview mit Professor Frank Erbguth, Nürnberg, über aktuelle Daten zu Umweltgiften als einem möglichen Auslöser der Erkrankung.
-> weiter zum Artikel “Interview: Umweltgifte fördern Morbus Parkinson”

 

 

 

Chip im Hirn: Was ist real, was Science Fiction?

 

 

n-tv.de 21.2.12:
Es klingt nach einem folgenreichen Eingriff, und das ist es auch. Doch was hier angeregt und auf Trab gebracht wird, ist nicht etwa das Denken. Vielmehr geht es um die Linderung von Bewegungsstörungen, ganz besonders im Rahmen einer Parkinson-Erkrankung.
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Wenn Parkinson-Patienten wie versteinert sind

 

 

Ärztezeitung 7.2.12:
Bewegungsblockaden bei Parkinson-Kranken treten meist auf, wenn ihr Arzneispiegel zu niedrig ist. Bei einigen Patienten wird dieses so genannte Freezing aber auch erst durch Medikamente verursacht, berichten jetzt US-Neurologen.
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Scharfe Live-Bilder aus dem Mäusehirn

 

 

Informationsdienst Wissenschaft 2.2.12:
Feinste Strukturen des Gehirns aufzudecken, um seine Funktionsweise zu enträtseln - diesem Ziel sind Forscher einen entscheidenden Schritt näher gekommen. Mit der von Hell entwickelten STED-Mikroskopie ist es ihnen erstmals gelungen, scharfe Live-Bilder aus dem Gehirn einer lebenden Maus aufzunehmen. In einer bisher unerreichten Auflösung von unter 70 Nanometern haben sie die winzigen Strukturen sichtbar gemacht, Über die Nervenzellen miteinander kommunizieren. Diese Anwendung der STED-Mikroskopie eröffnet Neurobiologen und Medizinern neue Wege, grundlegende Vorgänge im Gehirn zu entschlüsseln.
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Teile des Gehirns nachwachsen lassen

 

 

DocCheck News 2.2.12:
Forschern ist es gelungen, in erwachsenen Gehirnen neue Zellen wachsen zu lassen. Sie haben einen Mechanismus entdeckt, der die Bildung neuer Nervenzellen reguliert. Erst seit kurzem ist bekannt, dass sich im erwachsenen Gehirn überhaupt neue Zellen bilden können.
-> weiter zum Artikel “Teile des Gehirns nachwachsen lassen”

 

 

 

Forscher schauen Mäusen ins Gehirn

 

 

stern.de 2.2.12:
Erstmals ist es Wissenschaftlern gelungen, mithilfe eines speziellen Mikroskops extrem scharfe Live-Aufnahmen von Nervenzellen lebender Mäuse zu gewinnen. Das könnte künftig bei der Erforschung von Krankheiten wie Alzheimer oder Parkinson helfen.
-> weiter zum Artikel “Forscher schauen Mäusen ins Gehirn”

 

 

 

Wann Nervenzellen “Iss mich” rufen

 

 

scinexx 25.1.12:
Bei Alzheimer oder Parkinson gehen im Gehirn zunehmend Nervenzellen zugrunde. Bonner Wissenschaftler haben nun bei Gehirnzellen von Mäusen einen wichtigen Schalter entdeckt, der über Leben und Tod der Neuronen entscheidet.
-> weiter zum Artikel “Wann Nervenzellen Iss mich rufen”

 

 

 

Magdeburger Neurowissenschaftler koordinieren europaweites Ausbildungs-
netzwerk

 

 

Informationsdienst Wissenschaft 16.1.12:
Was haben Alzheimer, Schizophrenie, Parkinson oder Epilepsie gemeinsam? Es handelt sich dabei um schwerwiegende Erkrankungen des Gehirns, die unterschiedliche molekulare Ursachen in den Nervenzellen haben. Um sie besser behandeln zu können, werden nicht nur fundiertes medizinisches Wissen und klinische Erfahrung benötigt sondern auch möglichst gute Kenntnisse in der Molekular- und Zellbiologie des Gehirns. Das LIN Magdeburg will dazu beitragen, interdisziplinäre Spezialisten für Neuroplastizität auszubilden.
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Neuerscheinung: Parkinsonsyndrome und andere Bewegungsstörungen

 

 

41kzZFnVVJL._SL110_Vor allem an Mediziner wendet sich das Buch “Parkinsonsyndrome und andere Bewegungsstörungen”, das der Sprecher des Kompetenznetzes Parkinson, Prof. Oertel, und der ehemalige stellvertretende Sprecher des Kompetenznetzes Parkinson, Prof. Deuschl, jetzt zusammen mit Prof. Poewe herausgegeben haben.
Auf 648 Seiten bietet diese Neuerscheinen einen umfassenden Überblick über die Grundlagen der einzelnen Krankheitsbilder. Neueste Erkenntnisse der Diagnostik und Therapie werden ausführlich dargestellt.

Oertel / Deuschl / Poewe: Parkinsonsyndrome und andere Bewegungsstörungen. Thieme 2011, 648 Seiten, 180 Abbildungen. ISBN-10: 313148781XISBN-13: 978-3131487810

 

 

 

Bei Riechstörungen sollten Ärzte hellhörig werden: Beeinträchtigung des
Geruchssinns Kardinalsymptom für Parkinson

 

 

relevant 13.1.12:
Nach Angaben der Deutschen Parkinson Gesellschaft wird sich aufgrund des demografischen Wandels die Zahl der Parkinson-Patienten in Deutschland in den kommenden 30 Jahren auf über eine halbe Million verdoppeln. Eine frühzeitige Therapie kann den Krankheitsverlauf von Morbus Parkinson positiv beeinflussen. Umso wichtiger ist eine entsprechende Frühdiagnostik. Dazu gehört auch die Untersuchung des Riechvermögens, denn mehr als 95 Prozent aller Parkinsonkranken leiden unter Riechstörungen. Untersuchende Ärzte sollten bei entsprechenden Anzeichen und Risikofaktoren (z. B. familiäre Betroffenheit) die Diagnose Parkinson also unbedingt in Betracht ziehen.
-> weiter zum Artikel “Bei Riechstörungen sollten Ärzte hellhörig werden”

 

 

 

Neurophysiologen diskutieren über neue Therapien und die Ethik der
Hirnstimulation

 

 

Informationsdienst Wissenschaft 12.1.12:
Mit der Tiefen Hirnstimulation therapieren Neurophysiologen Krankheiten wie etwa Morbus Parkinson oder Depressionen. Dabei stimulieren Elektroden gezielt die betroffenen Nervenzellen. Der direkte Eingriff in das menschliche Gehirn ermöglicht es, Fähigkeiten etwa des Bewegungsapparates zu manipulieren. Diese Methode diskutieren Experten auf der 56. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und funktionelle Bildgebung (DGKN).
-> weiter zum Artikel “Neurophysiologen diskutieren über neue Therapien und die Ethik der Hirnstimulation”

 

 

 

Diagnose aus der Datenhalde

 

 

Technology Review 9.1.12:
Das Fahnden nach Ursachen oder Anzeichen von Erkrankungen kostet oft Jahre und Millionen. Per "Data Mining" kann alles schneller und billiger werden - meint Google-Gründer Sergey Brin.
-> weiter zum Artikel “Diagnose aus der Datenhalde”

 

 

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