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Regionalzentrum MÜNCHEN MPI

Max-Planck-Institut für Psychiatrie
-Neurologie-

Kraepelinstr. 10
80804 München

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Leiter des Regionalzentrums

PD Dr. med. Frank Weber
Tel: 089-30622463
Fax: 089-30622585
E-mail: fweber@mpipsykl.mpg.de
 

Rolle der Institution im Kompetenznetz

Das Max-Planck-Institut für Psychiatrie, Neurologie, stellt ein Regionalzentrum im Rahmen des Kompetenznetz Parkinson dar.
 

Beschreibung der Institution

Das Max-Planck-Institut für Psychiatrie wurde im Jahr 1917 als "Deutsche Forschungsanstalt für Psychiatrie" in München gegründet und als rechtsfähige öffentliche Stiftung beim Bayerischen Staat 1954 in die Max-Planck-Gesellschaft aufgenommen. Seither befasst sich das Institut mit Grundlagenforschung und klinischer Forschung im Bereich der Psychiatrie und Neurologie. Zusätzlich zu den Forschungsaufgaben wird die überregionale klinische Versorgung von Patienten mit psychiatrischen und neurologischen Erkrankungen angeboten. Die besondere organisatorische Struktur, die sich durch die enge Verflechtung von Forschung und Versorgung auszeichnet, läßt sich im Personalbereich besonders deutlich erkennen. Unter den insgesamt etwas über 500 Mitarbeitern arbeiten etwa 100 Wissenschaftler, von denen die Mehrzahl mit klinischen Aufgaben zumindest teilweise betraut ist und von denen alle einer der wissenschaftlichen Arbeitsgruppen angehören. Dabei beträgt der Anteil ausländischer Wissenschaftler etwa 20 %.
Parkinson-Patienten werden sowohl in der 'Ambulanz für Bewegungsstörungen' unter Leitung von Herrn Priv.-Doz. Dr. Frank Weber als auch auf der neurologischen, 24 Betten umfassenden Station des Instituts schwerpunktmäßig betreut. Im Rahmen der 'Ambulanz für Bewegungsstörungen' kann die gesamte bei Parkinson-Syndromen erforderliche Diagnostik einschließlich kernspintomographischer und nuklearmedizinischer Untersuchungen erfolgen. In Zusammenarbeit mit der Neurologischen und Neurochirurgischen Universitätsklinik Heidelberg werden Parkinson-Patienten mit einer Tiefenhirnstimulation betreut. Die klinische Forschung zu den extrapyramidalen Störungen umfaßt bildgebende Verfahren, Therapiestudien insbesondere zu Psychosen bzw. Schlafstörungen bei Parkinson-Kranken und neuroendokrinologische Tests zur Differentialdiagnose des idiopathischen Parkinson-Syndroms.
Die experimentelle Forschung der Arbeitsgruppe 'Klinische Neurogenetik' beschäftigt sich mit der Charakterisierung genetisch bedingter Störungen der synaptischen Signalübertragung. Ein Forschungsschwerpunkt ist dabei die funktionelle Charakterisierung einer alpha-Synuklein-Mutation, die beim Menschen Ursache eines autosomal-dominanten Parkinson-Syndroms ist. Insbesondere sollen Proteinbindungspartner von alpha-Synuclein in Synapsen zentralnervöser Neuronen identifiziert werden.
 

Weitere Informationen

Anfahrt

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Ambulanz für Bewegungsstörungen

PD Dr. med. Frank Weber
Frau A. Haberl
Frau Killisperger
Frau Cinar

Ambulante Termine können telefonisch vormittags vereinbart werden unter Telefon: 089/30622-231 und -374 oder über email an: kil@mpipsykl.mpg.de

Im Rahmen dieser Ambulanz erfolgt die Diagnostik und Therapie von Bewegungsstörungen. Schwerpunkt der Tätigkeit sind insbesondere der Morbus Parkinson und die mit ihm verwandten neurodegenerativen Erkrankungen sowie das Restless legs-Syndrom. Im Rahmen der Ambulanz kann die gesamte erforderliche Diagnostik, einschließlich kernspintomographischer und nuklearmedizinischer Untersuchungen, erfolgen. Falls erforderlich, kann auch eine stationäre Behandlung auf der neurologischen Station der Klinik vereinbart werden. Weiterhin werden Parkinson-Patienten mit einer Tiefenhirnstimulation betreut.

im Internet:

www.mpipsykl.mpg.de

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